Workshops

Mobbing kann jeden treffen!

 

Ab dem 11. Januar gibt es im Bürgerhaus in Kinderhaus eine neue Selbst-Stärkungsgruppe für Menschen mit Mobbingerfahrungen und mit Unsicherheiten im Umgang mit Gruppen.

 

Du bist nicht allein!

 

In einem geschützten Rahmen können Betroffene sich austauschen und  behutsam neues Vertrauen zu sich und anderen Menschen aufbauen.

 

Du bist nicht schuld!

 

Verschiedenste Erfahrungen helfen, sich selbst bewusster zu werden, neue Zuversicht zu entwickeln, die eigene Kraft zu spüren und auch wieder herzhaft lachen zu können.

 

Dabei gilt es sich selbst und den anderen gegenüber achtsam und respektvoll zu begegnen.

 

Unter der Leitung von Andrea Remen (www.mergulum.de) werden neben Entspannungstechniken zahlreiche kognitive und kreative Verfahren angewandt und gelernt.

 

Der Kurs findet fortlaufend in 10er-Intervallen statt und kostet 75€, jeweils mittwochs von 16 bis 17.30 Uhr.

 

 Anmeldung und Informationen unter: 02507 / 98 53 80

 

 

 

 

 

Frauengruppen



 

Frauen-Gesprächskreis

 

Frauen lernen im Rahmen der Gruppentherapie ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, zu formulieren und kreative Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Gesprächstherapie bietet einen guten Rahmen für einen sensiblen Austausch und ausgiebige Selbstexploration. Auch soziale Möglichkeiten lassen sich in dieser Konstellation gut erproben.

 

Anwesende: 4 bis 5 Frauen

Dauer:          90 Minuten

Preis:           150 € für 11x

 

 

Bei Interesse bitte melden!

 

'Wenn die Luft raus ist'

 

Neue Staffel:

 

Wir machen Übungen zur Selbststärkung, zur Achtsamkeit und zur Entspannung. Wir gehen behutsam und respektvoll miteinander um. Immer wieder gibt es Gelegenheiten, die gemachten Erfahrungen mit den anderen zu teilen, wenn uns danach ist. Jede Frau geht ganz anders als sie gekommen ist: sie strahlt!


Hochsensibel (HSP) und/ oder hochbegabt (vielbegabt)?

Diese Frage lässt sich schnell beantworten! 

Spätestens im Austausch mit Gleichgesinnten spüren Sie einen Unterschied zu den sonst üblichen Kommunikationsschwierigkeiten.

 

Es gibt auch Tests im Netz und spezielle Ansprechpartner, die Ihnen die Selbsteinschätzung sowie den Umgang damit erleichtern können. http://www.HochsensiblePersonen.com ! bietet entsprechende Seiten an.

 

In meiner Praxis finden sich häufig Menschen mit ähnlichen Schwierigkeiten ein:

  • Sie fühlen sich unverstanden.
  • Sie verstehen die anderen nicht.
  • Sie werden häufig ausgegrenzt.
  • Sie fühlen sich in den Gruppen nicht wohl.
  • Ihnen fällt kein Gesprächsstoff ein.
  • Die Themen der anderen interessieren sie nicht.
  • Ihnen ist Vieles zu laut, zu schnell, zu viel ... .
  • Sie nehmen Ungerechtigkeiten schnell wahr.
  • Sie können Ungerechtigkeiten schlecht aushalten.
  • Sie erkennen mögliche Probleme recht schnell.
  • Man will sie nicht gerne anhören.
  • Sie gelten als kompliziert.
  • Sie empfinden sich selbst als schwierig.
  • ...

Geben Sie die Hoffnung nicht auf! Gemeinsam finden wir sicher heraus, welche Denkmuster Sie besonders schwächen, wie Sie sich schützen können und was Sie zum Glücklichsein brauchen.

Interessanterweise finden sich unter den Hoch - sensiblen und - begabten viele Vegetarier und Veganer. Wer hier in Münster Gleichgesinnte finden will, kann mit den Initiatoren von Münster isst veggie Kontakt aufnehmen: http://www.muenster-isst-veggie.de!

 

 

RELAX-STATT-STRESS-Programm

 

Ein schulbegleitendes Programm während des Schultags oder nach Unterrichtsschluss in den Räumen der Schule...

 

Klientinnen: Gemeint sind Schülerinnen jeden Alters, die unter Ängsten oder Schüchternheit leiden oder unter großem Druck stehen, verschlossen oder gestresst wirken. Sinnvollerweise einigen sich die Lehrer eines Teams auf einzelne Mädchen und legen ihnen bzw. ihren Eltern den Kurs nahe. (Ein Brief kann nach Absprache ausgegeben werden.)

 

Voraussetzungen: Sie sollten ein Mindestmaß an sozialer Kompetenz, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit besitzen, um sich auf angebotene Übungen einlassen zu können. Mädchen mit (auto-)aggressiven Tendenzen wären in einer (Einzel-) Therapie zunächst besser aufgehoben.

 

Ziel: Anzustreben ist eine gesteigerte Sensibilität und Akzeptanz gegenüber den Signalen des eigenen Körpers, Empfindungen, Gedanken und Bedürfnissen sowie die Einsicht in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten im Hinblick auf einen verantwortungsvolleren Umgang mit den eigenen Ressourcen und der Gesundheit.

 

Ablauf: Es finden in 10 aufeinander folgenden Wochen (ggf. Ausfall wg. Feiertagen, Ferien) jeweils 1x die Woche zum gleichen Zeitpunkt in einem bestimmten Raum Sitzungen statt, die sich durch den geschützten Rahmen einer festen Gruppe (5 bis 12 Mädchen) sowie bestimmter Regeln und Rituale (z.B. keine Wertung der Äußerungen anderer, Erfahrungsberichte verlassen nicht den Raum...) auszeichnen.

 

Programm: Je nachdem, ob sich die Schule für die Dauer einer Sitzung von 60 oder 90 Minuten entschieden hat, finden jeweils mehr oder weniger lange Sequenzen statt, die sich inhaltlich und durch den Erfahrungszuwachs verändern, jedoch immer wieder ähnliche Anforderungen an die Mädchen stellen. So können schrittweise Hemmungen und Unsicherheiten erkannt, akzeptiert und überwunden, und die selbständige Anwendung von Stressbewältigungsstrategien möglich werden.

So gibt es jeweils eine Phase des Ankommens (in der Situation, bei sich, im Thema), eine Phase der Auseinandersetzung mit den jeweiligen Inhalten (durch körperlichen oder kreativen Ausdruck), eine Phase der Reflexion (gedanklich oder verbal) und eine Phase der Entspannung (mit dem Ziel zunehmender Sicherheit im Umgang mit der eigenen Person und den Anforderungen von außen).

 

Methoden: Es werden unter anderem Gedanken und Vorgehensweisen aus dem MBSR (Stressbewältigungsstrategien) entlehnt, klassische Entspannungstechniken angewandt (autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Yoga) sowie Meditation und Traumreisen eingesetzt.

Die Anwesenheit eines Therapiehundes hat sich als sehr hilfreich erwiesen, setzt allerdings die Abwesenheit von Allergien oder Phobien bei den Teilnehmerinnen voraus.

 

Selbsthilfe: Unter Beachtung von Möglichkeiten und Hemmungen werden Vorgehensweisen angeleitet und gemeinsam durchgeführt, Fragen beantwortet und Umstände erläutert. In diesem Zusammenhang kann es nicht um Therapie gehen, sondern nur um die Anbahnung eines Weges zu mehr Selbstbewusstsein, Achtsamkeit, Aufgeschlossenheit und Zuversicht.

 

Fortsetzung: Gerne bin ich bereit, den Kollegien an Schulen einen kleinen Workshop anzubieten. Über die Konditionen können wir dann im gemeinsamen Gespräch verhandeln.

Therapeutische Maßnahmen biete ich natürlich in meiner Praxis an (www.mergulum.de).

 

Organisatorisches: Nötig wäre für die Dauer der Sitzung ein möglichst ungestörter Raum, der sowohl die Möglichkeit einer freien Fläche bietet (jede Schülerin muss liegen und sich frei bewegen können), aber auch Sitzgelegenheiten mit Arbeitsflächen (Tische und Stühle). Der schnelle Zugriff auf leichte Gymnastikmatten ist unerlässlich. Ich benötige zumindest eine Steckdose; wunderbar wäre auch ein CD-Player. Die Fenster sollten keine Einsicht erlauben oder verdunkelbar sein.

Verbrauchsmaterial im Wert von 2€ pro Person wird von mir angeschafft und mitgebracht.

Für den Fall unvorhersehbarer Schwierigkeiten benötige ich einen verlässlichen Gesprächspartner, welcher ggf. abrufbar wäre.

 

Außerdem: Für eine vertrauensvolle Basis innerhalb der Gruppe ist meine Zusage wichtig, alle geäußerten Gedanken und Gefühle nicht nach außen dringen zu lassen. Im Falle berechtigter Sorgen hätte ich jedoch gerne die Tel.-Nr. einer Betreuungsperson für evtl. Rücksprachen. Auch dann werde ich mich nur über das Ausmaß und die Richtung meiner Befürchtungen oder Informationen äußern, nicht über Inhalte.

 

Finanzierung: Für das Programm mit einer Sitzungslänge von 60 Minuten erhalte ich einen Betrag von 60€, für entspannendere 90 Minuten 80€ unabhängig von der Anzahl der Teilnehmerinnen. Die Schule überweist mir den fälligen Betrag wochenweise oder zu Beginn eines Monats oder des gesamten Programms.

Vorstellbar wäre ein privater Anteil seitens der Schülerinnen, welcher durch den Restbetrag aus einem Fördertopf aufgefüllt wird.

Zu Beginn des Programms unterschreiben beide Seiten einvernehmlich einen Vertrag, der auch das einseitige Zurücktreten absichert und regelt.